Flora

*Leben ist Existenz, doch Existenz ist nicht gleich Leben!*
Ályss, Herrin der Schatten

Alanteca, Sternstich

Diese häufige Pflanze hat einige schwächere Heilkräfte. So kann sie zum Beispiel zerrieben und mit Wasser gemischt ein Mittel gegen leichte Erkrankungen wie Schnupfen sein. Doch ihre tiefgreifenden Wurzeln sind äußerst giftig.
Ihren Namen, Sternstich, hat sie aufgrund ihrer Wurzeln bekommen, die sternförmig voneinander wegwachsen. Doch auch ihre Blüten, die sogenannten Stiche, sind geformt wie der vierzackige Stern, der Lym einmal war.
Eine Pflanze kann mehrere Stiche haben, die immer übereinander wachsen, daher der Name: Es sieht aus als durchstäche der Stengel die eigene Blüte und bilde darüber eine neue.
Jeder Stich hat an den Zackenspitzen jeweils einen weiteren, sehr kleinen Stich, dessen Mitte gelb gefärbt ist. Diese kleinen Stiche enthalten die Säfte, die die stärksten Heilkräfte aufweisen, zum Beispiel zur Behandlung des Míelanosh, des sogenannten Luftfluches, der dem Betroffenen das Atmen sehr erschwert aber nur selten tödlich ist.
Die Alanteca ist eine sehr weit verbreitete Pflanze, die feuchte Luft und saftige Böden bevorzugt, jedoch auch in trockeneren Regionen vorkommt.

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