Leben - Magie der Rôm

*Shiyíne Yrian - Nutze die Magie!*
Mínoq, Meister der Magie

Aus einer mündlichen Überlieferung
Aufgeschrieben in "Gespräche mit den Weisen"
Von der Hohen Schule alter Sagen, Kijès'hár

"Die Rôm sind in drei Gruppen getrennt: Ynorgann, Ivall und Astelén, deren Magie sich ähnelt, doch unterschiedlich angewandt wird. Die Magie der Ynorgann ist sehr zielgerichtet, die Ynorgann arbeiten sowohl mit Leere, dem absoluten Nichts und Vernichten, als auch mit Existenz, dem Sein, dem Schaffen. Sie nutzen die Leere, das Gegenteil der Existenz, um an ihre Ziele zu kommen. Sie vernichten, wo es für das erreichen ihrer Ziele nötig ist und lassen Leere zurück, die Unfähigkeit zu existieren, und schaffen, wo sie mit Leere nicht weiterkommen. Sie setzten jede Möglichkeit ein um ihr Ziel zu erreichen, wobei ihnen die Leere das liebste Mittel ist.
Die Ivall dagegen arbeiten nur mit einer Seite dieser beiden Möglichkeiten die die Magie bietet.
Sie nutzen ausschließlich die Macht der Existenz. Alles was sie tun, erreichen sie durch Schaffen. Die Leere ist ihnen bekannt, sie könnten sie nutzen, aber die Ivall wollen dies nicht.
Doch da Altes vergehen muss damit Neues entstehen kann, ist es nicht immer gut das die Ivall nur eine Seite ihrer magischen Fähigkeiten nutzen.
Die Astelén nutzen ihre Magie sehr ausgeglichen, auch wenn sie sie nicht immer in den besten Wegen einsetzen. Von ihnen hört man kaum, denn sie befassen sich wenig mit anderem als ihren eigenen Geschäften. Sie können außerdem noch eine dritte Machtform ihrer Magie anwenden: Den Glauben: Dies ist die Macht der Veränderung. Wenn genug Wesen ihrer eigenen Welt an sie glauben, können sie alles verändern, und sei es bis zur Unkenntlichkeit.
Die Macht des Glaubens ist also eine neutrale Form, die weder erschafft noch vernichtet."

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