Leben - Zufallsmagie

*Shiyíne Yrian - Nutze die Magie!*
Mínoq, Meister der Magie

Der größte Unterschied zwischen Zufallsmagie und den anderen Arten der Magie ist, das sie in einer Dimension existiert, welche nur manchmal mit der Lym in Berührung kommt.
Daher ist Zufallsmagie eben nicht an bestimmten Stellen, unter bestimmten Umständen, oder zu bestimmten Zeiten vorhanden sondern immer und ganz und gar zufällig. Auch folgen ihre Auswirkungen keinem festen Schema sondern sind mal die gleichen, mal völlig unterschiedlich, und manchmal gibt es auch gar keine Auswirkungen.
Zufällige Magie ist bewusstlos, nicht wie Freie Magie mit einer Art Bewusstsein ausgestattet und auch nicht in der Art lebendig wie die Magie der Mirahc, Rôm oder Amiálon's. Sie ist so zu sagen tot, weshalb Freie Magie an Zufälliger Magie auch auf ein großes Hindernis stößt.
Ist irgendwo Zufällige Magie vorhanden gibt es dort Unregelmäßigkeitem im Netz der Freien Magie, wie uns die Meister der Freien Magie erklärten.
Für diese ist Zufällige Magie nämlich, was für uns eine Wand ist: Wir können nicht einfach hindurch gehen, sondern müssen außen herum.
Ein gutes Beispiel für Zufallsmagie ist die Sage von Leênd:
Dort wo es tödlich heiß ist, entsteht manchmal tödlich kaltes Elèsce. So angeblich auch auf Leênd, zumindest teilweise. Denn durch Zufallsmagie kam es wohl, dass der Arnischste (nördlichste) Teil Yónorya's nicht von einer Elèsce- sondern von einer fast tödlich heißen, normalen Sandwüste umschlossen ist.
Keiner kann erklären, warum das so ist - Zufall eben. So heißt es zumindest.
Natürlich weiß niemand, ob Leênd tatsächlich existiert, doch die Zufallsmagie gibt es auf jeden Fall.

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